Alexandra Deutsch Schriftstellerin
Alexandra DeutschSchriftstellerin

Gedichte

           Altweiber Sommer

   Haben wir,

 

Genieße es, das sag´ ich Dir.

   Im hier und jetzt,

Ganz intensiv.

 

Den Nebel am Morgen,

   Bei Zeiten Du siehst.

Ich Hoff`

 

Heut Morgen stand ich auf,

Bat meine Engel,

     Ich schnell ne` Lösung brauch,

Auf dies und das, Problem von mir,

     In den nächsten 3 Tagen, bitte doch sehr.

 

Zum Spaziergang, macht` ich mich dann auf,

     Doch bevor ich so richtig weit lauf,

Kommt mir ne` schicksalshafte Begegnung,

Mal so dazwischen,

     Erzählt mir von Dingen, die sollt` ich wohl wissen.

 

Waren bestimmt, speziell für mein Ohr,

     Da schwebt mir die Lösung, so bildlich hervor…

 

So dank ich dem Himmel,

Für diese Flugpost.

     Ich hab noch 2 Tage,

„Spannend !“

     Denk ich mir noch

 

Und hoff…

   Ein Engel,

Trug dich zu mir her,

        Vielleicht war dein Herz,

       Dir grad zu schwer,

So tanke auf und nehme mit,

       Die Worte die ich dir,

       Von Herzen schrieb,

 

     "Du bist nicht allein,

Verbunden sind wir,

      Wir werden gehalten,

Vom Göttlichen hier!"

Ich sitz weinend, allein am Küchentisch,
Weltschmerz begräbt fast mich,

Wo geht es hin, was mach ich nur?

Wo ist denn grad mein Engelschor?

 

Ich lad`sie ein zum Zweiergespräch, innerlich,
Sie werden kommen sicherlich,
Wer hat denn grade Zeit für mich?


Ich hoffe sehr, erbitt hierfür,
Rechts neben mir ist der Tisch noch leer.
Mein Herz trägt unendlich schwer,
Da kam schon einer her!


Die Antwort war so wunderbar.
Der Engel sprach warm und nah.


„Ich für dich und du für mich,
Das ist die Lösung sicherlich.
Nichts ist einfach auf dieser Welt,
Doch das „Wunder“ ist schon bestellt!“


Tief berührt sitz ich nun am Tisch
Und schreib,
Schick Zeilen, des verstehen` s
Auch der Dankbarkeit,
An den Himmel,

An die „göttliche Ewigkeit!“

Ich send dir ´nen Lichtstrahl durch die Dunkelheit,

Deine Seele nach Erlösung schreit,

            Gib auf, was dich quält,

            Die Gruppe und der Engel dich Hält,

 

So schreibe ich grad weiter, diese Zeilen an dich,

Mein Engel hinter mir, führet grad mich…

 

„Steh auf, geh weiter, geh wieder ans Licht,

Denn das Böse zieht weiter,

                        Sorge dich nicht,

Glaub jetzt unendlich

An dich und an mich!“

    Engel sind hier,

                Nur

     Du siehst sie nicht,

  Sie werden dich halten,

            Sicherlich,

  Wenn tief, du liegst, auch

          So gib nicht auf.

 

    Sie geben dir Rat,

        Im Flüsterton,

 "Pass gut auf dich auf,

Wir machen das schon!"

     Ich pack den Einkauf aus,

Fünf rote Kerzen, warten darauf,

   Dich zu Ehren, in aller lieb,

     Mein Herz zerreißt es,

   Weil´s dich nicht mehr gibt.

Engel können Brücken, bau´n,

         Von hier, auf jetzt,

Man glaubt, es kaum,

 

             Sie bringen dir, in Schnelligkeit,

    Die Botschaft, aus dem Himmelsreich!

        Engel, ich liebe dich,

Du mich auch, du glaubst an mich,

     Berührst mich in meiner

         Seele tief,

Wie gut, das sie dich rief!

Mein Engel,

    Mir die Weisheit schenkt,

Wenn´s wie so oft, im Leben klemmt,

   Ich höre hin, was er mir sagt,

Denn in den Worten liegt die

     Tat!

                            Wunder

 

Wer blaubt schon an Wunder?

   und wer glaubt es nicht?

 

Hast Du schon eines erlebt?

   Ich sicherlich!

 

Mein Aura Foto ein Zeichen des Himmels,

   füllen ein Buch,

das zu lesen engelhaft schön ist.

                    FRIEDE

 

Ich halte fest, was mir wichtig ist,

     Ich lasse los, was sich lästig hinein frißt

 

Ich kehre um wenn ich im Morast versink,

     ich bete d´rum das ich gesegnet bin

 

Ich laß los, geb mich dem Göttlichen hin.

     Friede sei mit dir, das gibt jetzt auch "Sinn"!

Plötzlich

 

Plötzlich, ist vieles so anders als jetzt,

 

Plötzlich, die Welt aus den Fugen gerät,

 

Plötzlich, der Glaube, in mir was bewegt,

 

Plötzlich, hab ich in der Tiefe entdeckt,

 

Plötzlich, ist blitzartig, kehrt vieles um,

 

Plötzlich, die Erkenntnis, Mei` war ich dumm.

      Facebook-Freundschaft

 

FB-Freundschaft,

     Ist schnell und direkt.

Manchmal,

     Auch sehr indiskret,

Oftmals,

     Auch noch unverschämt.

 

Die Mehrzahl jedoch,

     Ist doch sehr nett,

Schön,

     Wenn ich auf solche,

Menschen Treff.

 

Aus fernen Ländern,

     Hier und da…

Ist man sich nah,

     So unterm Jahr!

Ob Deutsch Englisch,

    Oder Englisch Deutsch,

Ist hier nicht wichtig,

     Wenn es freut.

 

Man postet Bildchen, Sticker,

     Und Glitzerwelten,

Sprüche, Geschichten,

     Die was gelten.

Und einen Witz,

     Noch ganz charmant,

Schnell mal hinaus,

     So übers Land.

 

Minütlich,

     Flammt` ne` Meldung auf.

Somit kommt,

     Nie Langweile auf.

Wetterwarnung! 

     Und wer weiß was?

Über die Dinge,

     Dies und Das!

Aufregen, zureden,

     Entschärfen oder auch melden…

Ja, in Facebook sind sie, alle Helden…

O bitte Gott…

 

Gestern,

ich mit dir, in die Stadt

Zum singen ging.

Du erzähltest, du musst morgen

Zum Arzt  noch hin.

Der letzte Termin, auch das Ergebnis,

Beunruhigt dich.

Sie haben etwas gefunden,

Hinsichtlich.

Morgen, ist der Zweit - Termin,

Da bestätigst es sich.

 

Du bittest beim Heimweg,

Noch mal die Wege zu geh´ n.

Deine Seele, will alles nochmal seh` n.

Willst nochmal schlendern,

Über den Weihnachtsmarkt.

Dein Lieblingsbrötchen genießen,

Kaufst Weihnachtskarten,

Für deine Lieben,

Nochmal zart.

Regelst die Dinge, die zu regel´ n sind,

Du weißt nicht was dein „Morgen“ bringt.

 

Ich geh die vielleicht,

Letzte Runde mit dir.

Dein Herz schwingt voller Liebe

Und Wehmut in mir.

Es ist so kostbar jeder Moment,

Ich hak mich bei dir ein,

Ich ihn dir schenk.

 

Ich lass dich am Markt

An der Gabelung steh´ n.

Für mich wird es leider Zeit,

Nach Hause zu geh´ n.

Wir drücken uns zum Abschied,

Ganz fest und mit diesem Wort,

„Bis Morgen wird schon gut geh´ n,

Wir beten jetzt sofort!“

 

Ich möchte dich nicht loslassen,

Hab Angst es ist das „letzte Mal !“

Doch irgendwann muss ich es doch tun,

Das Leben fordert es nun mal!

 

Ich geh mit dir in Gedanken,

Und im „Herzen“ tief verbunden,

Nach Haus,

O bitte, Gott, hab "Gnade!"

Reiß diese liebe „Person“,

Nicht aus meinem "Leben

Und Herzen heraus!"

Engelsgedicht

 

Es führt mich eine Engelshand,

Durch dieses Leben sehr galant.

 

Drum lass ich los, was „kann“ und „ist“,

Denn Gottes Hand so gnädig ist.

 

Was heut noch schmerzt,

     Ist morgen gut.

So dank ich dem Himmel,

     Für seinen Wink.

Er es doch gut meint,

     Wir sind sein Kind.

 

Er öffnet mir Türen, dann und wann,

Welche ich noch nicht sehen kann.

 

Sie warten in voller Lieb auf mich,

Der Weg des Herzens,

Drin spiegelt sich!

Jeder

 

Jeder Mensch, ist wie er ist,

Das "Göttliche", durch ihn wohl fließt,

Jeder, eine andre Sprache hat,

Das "Göttliche" darauf, ´ne andre Antwort hat.

 

Ist es von Himmel so gemeint,

Das man damit, die Menschen vereint?

Ich glaube schon, dass es so ist,

Das dies, das Werkzeug,

Des "Göttlichen" ist.

Engelsgedicht

 

Ich geh auf weißen göttlichen Pfaden,

     Meinen Weg entlang,

Mein Herz ist mir warm.

 

     Zu Schwester "Maria", in die Stadt,

Sie die gleiche Botschaft und Boden hat.

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© Alexandra Deutsch