Alexandra Deutsch Schriftstellerin
Alexandra DeutschSchriftstellerin

Gedichte

         Entscheidung

 

Ja oder nein, links oder rechts,

   Kann mich kaum entscheiden,

Woran es nur hängt?

 

Mein Herz grad´ zerrissen,

   Find nicht den entscheidenden Punkt,

Nach was sollt´ ich mich richten,

   Was täte mir gut?

 

Was grad´ war noch richtig,

   Urplötzlich im anderen Licht erscheint.

Wie kann ich da wählen?

   Mein Kopf hämmert,

Mein Herz unendlich schreit.

 

So hab´ ich´s grad´ satt,

   Les´ vor mir aus dem Buches Blatt,

Zeilen von Jesus,

   Auf dem er weise sagt,

 

„Sag einfach mal ja oder nein,

   Alles andere wird vom Bösen sein….

 

   Wie einfach,

Wird nun meine Entscheidung sein…

         Ich Hoff´

 

Heut´ Morgen stand ich auf,

Ba´t meine Engel,

     Ich schnell ´ne Lösung brauch,

Auf dies und das, Problem von mir,

     In den nächsten 3 Tagen, bitte doch sehr.

 

Zum Spaziergang, macht´ ich mich dann auf,

     Doch bevor ich so richtig weit lauf,

Kommt mir ´ne schicksalshafte Begegnung,

Mal so dazwischen,

     Erzählt mir von Dingen, die sollt´ ich wohl wissen.

 

Waren bestimmt, speziell für mein Ohr,

     Da schwebt mir die Lösung, so bildlich hervor…

 

So dank´ ich dem Himmel,

Für diese Flugpost.

     Ich hab´ noch 2 Tage,

Spannend !“

     Denk´ ich mir noch

 

Und hoff´…

        Ein Engel,

 

Trug dich zu mir her,

     Vielleicht war dein Herz,

                 Dir grad´ zu schwer.

 

So tanke auf und nehme mit,

     Die Worte die ich dir,

             Von Herzen schrieb.

 

     "Du bist nicht allein,

Verbunden sind wir.

 

      Wir werden gehalten,

Vom Göttlichen hier!"

Ich send´ dir ´nen Lichtstrahl durch die Dunkelheit,

     Deine Seele grad´nach Erlösung schreit,

Gib auf, was dich quält,

     Die Gruppe und ein Engel dich hält.

 

So schreib´ ich grad´ weiter, diese Zeilen an dich,

Mein Engel hinter mir, führet grad´ mich…

 

„Steh auf, geh´ weiter, geh´ wieder ans Licht,

Denn das Böse zieht weiter,

                        Sorge dich nicht,

Glaub´ jetzt unendlich

An dich und an mich!“

    Engel sind hier,

                nur

     Du siehst sie nicht.

 

Sie werden dich halten,

           sicherlich.

Wenn tief du liegst,

          so gib nicht auf,

mit der Liebe der Engel,

      geht´s wieder bergauf.

 

    Sie geben dir Rat,

        Im Flüsterton,

 "Pass gut auf dich auf,

Wir machen das schon!"

     Ich pack den Einkauf aus,

Fünf rote Kerzen, warten darauf,

   Dich zu Ehren, in aller lieb,

     Mein Herz zerreißt es,

   Weil´s dich nicht mehr gibt.

Engel können Brücken, bau´n,

         Von hier, auf jetzt,

Man glaubt, es kaum,

 

             Sie bringen dir, in Schnelligkeit,

    Die Botschaft, aus dem Himmelsreich!

        Engel, ich liebe dich,

Du mich auch, du glaubst an mich,

     Berührst mich in meiner

         Seele tief,

Wie gut, das sie dich rief!

Mein Engel,

    Mir die Weisheit schenkt,

Wenn´s wie so oft, im Leben klemmt,

   Ich höre hin, was er mir sagt,

Denn in den Worten liegt die

     Tat!

                            Wunder

 

Wer glaubt schon an Wunder?

   und wer glaubt es nicht?

 

Hast Du schon eines erlebt?

   Ich sicherlich!

 

Mein Aura Foto und viele Zeichen des Himmels,

   füllen ein Buch,

das zu lesen engelhaft schön ist.

                    FRIEDE

 

Ich halt´ fest, was mir wichtig ist,

     Ich lass´ los, was sich lästig in mich frißt

 

Ich kehr´ um wenn ich im Morast versink,

     ich bet´ d´rum das ich gesegnet bin

 

Ich laß´ los, geb´ mich dem Göttlichen hin.

     Friede sei mit dir, das gibt jetzt auch "Sinn"!

           Plötzlich

 

Plötzlich, ist vieles so anders als jetzt,

 

Plötzlich, die Welt aus den Fugen gerät,

 

Plötzlich, der Glaube, in mir was bewegt,

 

Plötzlich, hab ich in der Tiefe entdeckt,

 

Plötzlich, ist blitzartig, kehrt vieles um,

 

Plötzlich, die Erkenntnis, Mei` war ich dumm.

    O´ bitte Gott…

 

Gestern,

ich mit dir, in die Stadt

Zum singen ging.

Du erzähltest, du musst morgen

Zum Arzt noch hin.

Der letzte Termin, auch das Ergebnis,

Beunruhigt dich.

Sie haben etwas gefunden,

Hinsichtlich.

Morgen, ist der Zweit - Termin,

Da bestätigst es sich.

 

Du bittest beim Heimweg,

Noch mal die Wege zu geh´ n.

Deine Seele, will alles nochmal seh` n.

Willst nochmal schlendern,

Über den Weihnachtsmarkt.

Dein Lieblingsbrötchen genießen,

Kaufst Weihnachtskarten,

Für deine Lieben,

Nochmal zart.

Regelst die Dinge, die zu regel´ n sind,

Du weißt nicht was dein „Morgen“ bringt.

 

Ich geh die vielleicht,

Letzte Runde mit dir.

Dein Herz schwingt voller Liebe

Und Wehmut in mir.

Es ist so kostbar jeder Moment,

Ich hak´ mich bei dir ein,

Ich ihn dir schenk´.

 

Ich lass´ dich am Markt

An der Gabelung steh´ n.

Für mich wird es leider Zeit,

Nach Hause zu geh´ n.

Wir drücken uns zum Abschied,

Ganz fest und mit diesem Wort,

„Bis Morgen wird schon gut geh´ n,

Wir beten jetzt sofort!“

 

Ich möchte dich nicht loslassen,

Hab´ Angst es ist das „letzte Mal !“

Doch irgendwann muss ich es doch tun,

Das Leben fordert es nun mal!

 

Ich geh´ mit dir in Gedanken,

Und im „Herzen“ tief verbunden,

Nach Haus,

O bitte, Gott, hab´ "Gnade!"

Reiß´ diese liebe „Person“,

Nicht aus meinem "Leben

Und Herzen heraus!"

       Engelsgedicht

 

Es führt´ mich eine Engelshand,

Durch dieses Leben sehr galant.

 

D´rum lass´ ich los, was „kann“ und „ist“,

Denn Gottes Hand so gnädig ist.

 

Was heut´ noch schmerzt,

     Ist morgen gut.

So dank´ ich dem Himmel,

     Für seinen Wink.

Er es doch gut meint,

     Wir sind sein Kind.

 

Er öffnet mir Türen, dann und wann,

Welche ich noch nicht sehen kann.

 

Sie warten in voller Lieb´ auf mich,

Der Weg des Herzens,

D´rin spiegelt sich!

Jeder

 

Jeder Mensch, ist wie er ist,

Das "Göttliche", durch ihn wohl fließt,

Jeder, eine and´re Sprache hat,

Das "Göttliche" darauf, ´ne and´re Antwort hat.

 

Ist es von Himmel so gemeint,

Das man damit, die Menschen vereint?

Ich glaube schon, dass es so ist,

Das dies, das Werkzeug,

Des "Göttlichen" ist.

Engelsgedicht

 

Ich geh´ auf weißen göttlichen Pfaden,

     Meinen Weg entlang,

Mein Herz ist mir warm.

 

     Zu Schwester "Maria", in die Stadt,

Sie die gleiche Botschaft und Boden hat.

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© Alexandra Deutsch