Alexandra Deutsch Schriftstellerin
Alexandra DeutschSchriftstellerin

Gedichte

Mutter, mein,

 

Mutter, o Mutter mein,

   Du, wirst immer, in meinem Herzen sein.

Meine Seele trägt deine Spur,

Ich schau in den Himmel,

   Wo bist du jetzt nur ?

 

Ich wollt du wärst noch hier, bei mir,

   Deine Liebe liegt noch tief in mir.

Durch dich, bin ich, was ich bin,

   Weich und Weise, schau ich heute hin.

Was ich einst, nicht wichtig nahm,

   Fasst, sich heute golden an.

 

Ich wollt du wärst noch hier, bei mir,

   Sehe dein Gesicht noch nah vor mir.

Trotz, Lebensbitterkeit und Streit,

   Warst du zur Vergebung stets bereit.

 

In deinen Augen Güte stand,

   In deinem Herzen, ich milde fand.

Ich hab`s gespürt, doch ignoriert,

   Und nicht kapiert.

 

Ich wollt, du wärst noch hier, bei mir,

   Hör deine Worte klar, neben mir.

Ihre Botschaft, ihren Sinn,

   Es steckte auch viel Liebe drin.

Ich hab`s zu spät erkannt.

   Danach riss unser Band.

 

Ich wollt, du wärst noch hier, bei mir,

   Spür, deine Wärme neben mir,

     O mein Gott, vergebe mir hier,

Das ich nicht hab, mehr auf dich geschaut,

   Hab auf uns, nicht mehr vertraut.

 

Ich nehm dieses Bild, jetzt in den Arm,

   Und send, nach oben was ich kann.

Erbitt, die Engel um erbarm,

   Schubs, die Wolken jetzt mit Liebe an

Und hoff dass du mich hören kannst.

 

Zwei Herzen sich formen,

   Wie durch Engelshand.

Ich spüre jetzt wieder dieses Band.

   Die Wolke, jetzt mit der andren tanzt.

 

Kannst du mich hiermit, jetzt, versteh` n,

   Und in mein sehnendes Herz, nur seh` n,

Dann, dank ich dir für alles hier,

   Hab dich lieb, bitte verzeihe mir.

 

Der Tod steht nur auf dem Papier,

   Im Herzen, lebst du ewiglich in mir.

Drück dich an mein Herz, an mein Bild,

Das in mir liegt,

Bis bald Mama, ich hab dich lieb.

             OSTERN

 

Ostern - meine Schale ist zu eng

 

Ostern - mein Leben wackelt so dahin

 

Ostern - ich brech jetzt endlich aus

 

Ostern - aus mir treibt´s neu heraus

 

Ostern - so sieht neues Leben aus!

Ich Hoff`

 

Heut Morgen stand ich auf,

Bat meine Engel,

     Ich schnell ne` Lösung brauch,

Auf dies und das, Problem von mir,

     In den nächsten 3 Tagen, bitte doch sehr.

 

Zum Spaziergang, macht` ich mich dann auf,

     Doch bevor ich so richtig weit lauf,

Kommt mir ne` schicksalshafte Begegnung,

Mal so dazwischen,

     Erzählt mir von Dingen, die sollt` ich wohl wissen.

 

Waren bestimmt, speziell für mein Ohr,

     Da schwebt mir die Lösung, so bildlich hervor…

 

So dank ich dem Himmel,

Für diese Flugpost.

     Ich hab noch 2 Tage,

„Spannend !“

     Denk ich mir noch

 

Und hoff…

      18. Januar.

 

18. Januar.

     Ist heute schon,

Das sagt mir mein,

     Umschlagkalender nun.

 

18. Januar.

     Das Jahr läuft längst an.

Was sollt ich nun, machen?

     Und was, ab wann?

 

18. Januar.

     Wohin geht’s mit mir?

Durch welche Tür?

 

18. Januar.

     Was sagte mir mein Engel,

In den Rauhnächten einst?

     Was setz ich jetzt um?

Wie er es wohl meint?

 

18.Januar.

     Ich glaub ich setz mich einfach,

Mal hin.

     Mit offenen Herzen ,

Frag ich ihn,

     Durch welche Tür, sollt ich nun geh´ n!?

     Treiben…

17. Januar, das Wetter ist mies,

     Den Schnee treibt` s vom Himmel,

Er jedoch unten wieder zerfließt.

 

Gewitter von oben,

     Ich schau durch die verwehten,

Scheiben hinaus,

     Möchte doch so gerne heute noch raus.

 

Es wirbelt draußen grade

     Alles kunterbunt ,

Ich lass den Stadtbummel,

     Jetzt wohl bleiben.

Bin grad wieder gesund.

 

Vernünftig, setz ich mich hin,

     Versuch mich und meinen Papierstapel,

Zu sortier` n.

     Doch bei dem Gewimmel,

Kann ich mich

     Nicht konzentrier` n.

 

Voller Sehnsucht ,

     Schau ich im Minutentakt

Zum Fenster raus.

     Ach, mir ist´s jetzt egal,

Ich geh nun raus,

     Und lass dem Treiben…

Meiner Seele…seinen Lauf…

   Ein Engel,

Trug dich zu mir her,

        Vielleicht war dein Herz,

       Dir grad zu schwer,

So tanke auf und nehme mit,

       Die Worte die ich dir,

       Von Herzen schrieb,

 

     "Du bist nicht allein,

Verbunden sind wir,

      Wir werden gehalten,

Vom Göttlichen hier!"

Ich sitz weinend, allein am Küchentisch,
Weltschmerz begräbt fast mich,

Wo geht es hin, was mach ich nur?

Wo ist denn grad mein Engelschor?

 

Ich lad`sie ein zum Zweiergespräch, innerlich,
Sie werden kommen sicherlich,
Wer hat denn grade Zeit für mich?


Ich hoffe sehr, erbitt hierfür,
Rechts neben mir ist der Tisch noch leer.
Mein Herz trägt unendlich schwer,
Da kam schon einer her!


Die Antwort war so wunderbar.
Der Engel sprach warm und nah.


„Ich für dich und du für mich,
Das ist die Lösung sicherlich.
Nichts ist einfach auf dieser Welt,
Doch das „Wunder“ ist schon bestellt!“


Tief berührt sitz ich nun am Tisch
Und schreib,
Schick Zeilen, des verstehen` s
Auch der Dankbarkeit,
An den Himmel,

An die „göttliche Ewigkeit!“

Ich send dir ´nen Lichtstrahl durch die Dunkelheit,

Deine Seele nach Erlösung schreit,

            Gib auf, was dich quält,

            Die Gruppe und der Engel dich Hält,

 

So schreibe ich grad weiter, diese Zeilen an dich,

Mein Engel hinter mir, führet grad mich…

 

„Steh auf, geh weiter, geh wieder ans Licht,

Denn das Böse zieht weiter,

                        Sorge dich nicht,

Glaub jetzt unendlich

An dich und an mich!“

    Engel sind hier,

                Nur

     Du siehst sie nicht,

  Sie werden dich halten,

            Sicherlich,

  Wenn tief, du liegst, auch

          So gib nicht auf.

 

    Sie geben dir Rat,

        Im Flüsterton,

 "Pass gut auf dich auf,

Wir machen das schon!"

     Ich pack den Einkauf aus,

Fünf rote Kerzen, warten darauf,

   Dich zu Ehren, in aller lieb,

     Mein Herz zerreißt es,

   Weil´s dich nicht mehr gibt.

Engel können Brücken, bau´n,

         Von hier, auf jetzt,

Man glaubt, es kaum,

 

             Sie bringen dir, in Schnelligkeit,

    Die Botschaft, aus dem Himmelsreich!

        Engel, ich liebe dich,

Du mich auch, du glaubst an mich,

     Berührst mich in meiner

         Seele tief,

Wie gut, das sie dich rief!

Mein Engel,

    Mir die Weisheit schenkt,

Wenn´s wie so oft, im Leben klemmt,

   Ich höre hin, was er mir sagt,

Denn in den Worten liegt die

     Tat!

Mutter, ich vermisse Dich

 

Du, jetzt ein Engel bist.

Ich, schau nach oben,

Zu dir hinauf.

   Meine Liebe, Steiget auf.

 

Ich, dir eine Wolke forme.

In den Himmel,

     Ganz weit vorne.

Als ein groß, gepufftes Herz,

Das, da Schwebet,

     Ohne Schmerz.

 

Voll, Leichtigkeit

   Und Sein,

Voller, Hoffnung

   Insgeheim.

 

Bald…Oh.. Bald…

Werden wir wieder,

Zusammen sein.

Oh Mutter, lieb Mutter, mein

 

Einst, fehlt` ich dir,

   Jetzt fehlst du mir.

Du gingst, ich bleibe hier.

   Die Liebe jedoch zu dir,

     Schwingt immerfort, in mir.

 

Das Band, der Liebe uns verbindet,

   Bis in alle Ewigkeit.

Bis wir, einander wieder finden,

   Ohne Raum und Zeit.

 

In aller Göttlichkeit

                    FRIEDE

 

Ich halte fest, was mir wichtig ist,

     Ich lasse los, was sich lästig hinein frißt

 

Ich kehre um wenn ich im Morast versink,

     ich bete d´rum das ich gesegnet bin

 

Ich laß los, geb mich dem Göttlichen hin.

     Friede sei mit dir, das gibt jetzt auch "Sinn"!

              KROKUS

 

Krokus, Sonne, Regenschauer

     Ich betrachte mein Leben mal genauer

 

Biene, Polle, Wind und Sturm

     Sollt ich wohl mal für mich was tun

 

Forsythie, Bellis, Hyanzinthe

     Ich glaub die Lösung liegt im inneren Kinde

Plötzlich

 

Plötzlich, ist vieles so anders als jetzt,

 

Plötzlich, die Welt aus den Fugen gerät,

 

Plötzlich, der Glaube, in mir was bewegt,

 

Plötzlich, hab ich in der Tiefe entdeckt,

 

Plötzlich, ist blitzartig, kehrt vieles um,

 

Plötzlich, die Erkenntnis, Mei` war ich dumm.

      Facebook-Freundschaft

 

FB-Freundschaft,

     Ist schnell und direkt.

Manchmal,

     Auch sehr indiskret,

Oftmals,

     Auch noch unverschämt.

 

Die Mehrzahl jedoch,

     Ist doch sehr nett,

Schön,

     Wenn ich auf solche,

Menschen Treff.

 

Aus fernen Ländern,

     Hier und da…

Ist man sich nah,

     So unterm Jahr!

Ob Deutsch Englisch,

    Oder Englisch Deutsch,

Ist hier nicht wichtig,

     Wenn es freut.

 

Man postet Bildchen, Sticker,

     Und Glitzerwelten,

Sprüche, Geschichten,

     Die was gelten.

Und einen Witz,

     Noch ganz charmant,

Schnell mal hinaus,

     So übers Land.

 

Minütlich,

     Flammt` ne` Meldung auf.

Somit kommt,

     Nie Langweile auf.

Wetterwarnung! 

     Und wer weiß was?

Über die Dinge,

     Dies und Das!

Aufregen, zureden,

     Entschärfen oder auch melden…

Ja, in Facebook sind sie, alle Helden…

O bitte Gott…

 

Gestern,

ich mit dir, in die Stadt

Zum singen ging.

Du erzähltest, du musst morgen

Zum Arzt  noch hin.

Der letzte Termin, auch das Ergebnis,

Beunruhigt dich.

Sie haben etwas gefunden,

Hinsichtlich.

Morgen, ist der Zweit - Termin,

Da bestätigst es sich.

 

Du bittest beim Heimweg,

Noch mal die Wege zu geh´ n.

Deine Seele, will alles nochmal seh` n.

Willst nochmal schlendern,

Über den Weihnachtsmarkt.

Dein Lieblingsbrötchen genießen,

Kaufst Weihnachtskarten,

Für deine Lieben,

Nochmal zart.

Regelst die Dinge, die zu regel´ n sind,

Du weißt nicht was dein „Morgen“ bringt.

 

Ich geh die vielleicht,

Letzte Runde mit dir.

Dein Herz schwingt voller Liebe

Und Wehmut in mir.

Es ist so kostbar jeder Moment,

Ich hak mich bei dir ein,

Ich ihn dir schenk.

 

Ich lass dich am Markt

An der Gabelung steh´ n.

Für mich wird es leider Zeit,

Nach Hause zu geh´ n.

Wir drücken uns zum Abschied,

Ganz fest und mit diesem Wort,

„Bis Morgen wird schon gut geh´ n,

Wir beten jetzt sofort!“

 

Ich möchte dich nicht loslassen,

Hab Angst es ist das „letzte Mal !“

Doch irgendwann muss ich es doch tun,

Das Leben fordert es nun mal!

 

Ich geh mit dir in Gedanken,

Und im „Herzen“ tief verbunden,

Nach Haus,

O bitte, Gott, hab "Gnade!"

Reiß diese liebe „Person“,

Nicht aus meinem "Leben

Und Herzen heraus!"

Engelsgedicht

 

Es führt mich eine Engelshand,

Durch dieses Leben sehr galant.

 

Drum lass ich los, was „kann“ und „ist“,

Denn Gottes Hand so gnädig ist.

 

Was heut noch schmerzt,

     Ist morgen gut.

So dank ich dem Himmel,

     Für seinen Wink.

Er es doch gut meint,

     Wir sind sein Kind.

 

Er öffnet mir Türen, dann und wann,

Welche ich noch nicht sehen kann.

 

Sie warten in voller Lieb auf mich,

Der Weg des Herzens,

Drin spiegelt sich!

Jeder

 

Jeder Mensch, ist wie er ist,

Das "Göttliche", durch ihn wohl fließt,

Jeder, eine andre Sprache hat,

Das "Göttliche" darauf, ´ne andre Antwort hat.

 

Ist es von Himmel so gemeint,

Das man damit, die Menschen vereint?

Ich glaube schon, dass es so ist,

Das dies, das Werkzeug,

Des "Göttlichen" ist.

Engelsgedicht

 

Ich geh auf weißen göttlichen Pfaden,

     Meinen Weg entlang,

Mein Herz ist mir warm.

 

     Zu Schwester "Maria", in die Stadt,

Sie die gleiche Botschaft und Boden hat.

  Ich möcht heut gern beten,

       Doch ich weiß nicht wie`s geht,

 Studierte niemals Theologie,  

      Hab keine Weihung,

            Oder Heiligenschein,

   Nur Liebe im Herzen,

       Kann das genug sein?

 

   Ich werd heut gern beten,

  Jetzt weiß ich wie`s geht.

        Mein Herz und meine Seele,

             Um Gnade grad fleht.

   Für alle Menschen,

               Für dich und auch mich,

 

    Weil der liebende Gott,

              Ein "Gütiger" ist.

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© Alexandra Deutsch